Stärken stärken - Schwächen schwächen

1. Diagnose von Lernvoraussetzungen und individuelle Fördermöglichkeiten in Klasse 1

Im Bildungsplan der Grundschule heißt es unter Leitgedanken zum Kompetenzerwerb:
„Neben einer genauen Eingangserhebung ist auch eine fortlaufende Beobachtung der Entwicklung notwendig, um alle Kinder gezielt unterstützen zu können....
Eine Eingangsdiagnose hilft, Voraussetzungen für den jeweiligen Erwerb zu sichern.
Regelmäßige Lernstandsdiagnosen erweitern die Basis für die Erstellung von Förderplänen“.
Der Unterricht in der Schule soll Kinder befähigen, Wissen aufzubauen und grundlegende Kompetenzen zu entwickeln. Dies hängt von den sprachlichen Fähigkeiten ab, die wiederum mit der sensomotorischen Entwicklung des Kindes in engem Zusammenhang stehen.
In den ersten Schulwochen beobachten die Lehrer daher in allen ersten Klassen den Lernstand im Bereich Sprache und Motorik in Zusammenarbeit mit den Sportlehrerinnen.
Die Beobachtungsaufgaben, die Auswertung und die Förderpläne, die erstellt werden, beruhen auf der Grundlage von Annegret Engel:


Lernen erleichtern
Diagnose von Lernvoraussetzungen – individuelle Förderpläne – Förderbeispiele

Bsp: Im Bereich Sprache hält sie die Ergebnisse aus den Teilbereichen


- Sprachfähigkeit
- Anweisungsverständnis
- Sprechbereitschaft
- auditive Wahrnehmung / Sprachgedächtnis
- Kenntnis der Begrifflichkeit / phonologische Bewusstheit


in Dokumentationsbögen fest. Genauso werden die Kinder im Bereich Motorik beobachtet.

Die gesamte Auswertung zeigt dann nach Absprache mit den Klassenlehrern, welche Kinder in jeder Klasse Probleme in bestimmten Teilbereichen haben. Die Eltern dieser Erstklässler erhalten einen individuellen Förderplan für ihr Kind und zusätzlich Kopien mit spielerischen Fördermöglichkeiten für daheim.
Die Erstklässler bekommen dann bereits nach den Herbstferien die Chance, im (Förder-)unterricht individuell im Bereich Sprache und  Motorik gezielt gefördert zu werden. Dies kann unter Mithilfe im Elternhaus dazu beitragen, dass kleine Probleme erst gar nicht zu größeren werden. Die Zusatzstunde kann unter Mithilfe im Elternhaus dazu beitragen, dass kleine Probleme erst gar nicht zu größeren werden.

Zum Halbjahr zieht die Lehrerin aufgrund einer zweiten Erhebung Zwischenbilanz und kann so die Zusammensetzung der Kinder im Förderkurs variieren.

2. Leseförderung

Die Lesefähigkeit ist die wichtigste Kompetenz für selbstständiges Lernen sowohl im Deutschunterricht als auch in den anderen schulischen Fächern. Die Lesefreude und die Lesemotivation sind die wichtigsten -Voraussetzungen dafür. Wir setzen uns dafür ein, diese zu entwickeln und zu erhalten. Unsere wichtigsten Kooperationspartner sind dabei die Eltern.


Nach dem qualifizierten Erstleseunterricht, der sich an modernen Lehrwerken orientiert, finden vielfältige Förderangebote statt: Autorenlesungen, Kooperation mit ortsansässigen Buchhandlungen, Führung durch die Gemeindebücherei, die in der Schule selbst untergebracht ist, mit entsprechender Möglichkeit im Rahmen des Unterrichts Bücher auszuleihen, Vorlese- und Lesezeiten im Klassenzimmer, Buchpräsentationen und eine zusätzliche Lesestunde durch die Kolping-Stiftung sind nur Beispiele dafür .

Hier finden Sie uns

Turmbergschule
Schulstraße 2
76356 Weingarten (Baden) 

 

Kontakt

Rufen Sie einfach an

07244 706386

oder nutzen Sie unser

Kontaktformular.

Sprechzeiten im Sekretariat

Montag - Freitag:

8.30 - 12.30 Uhr

 

telefonische Krankmeldungen:

7.15 - 8.15 Uhr

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Turmberg Schule