2. Weltkrieg in Weingarten

Das hat Maike über den Bericht von Herrn Schick zum Thema „Weingarten im 2. Weltkrieg“ aufgeschrieben:

 

Fast jedes Haus hatte große Tiere ( Nutztiere). Es gab keine Süßigkeiten in den Kriegstagen (und davor auch nicht viele). Früchte, die in der Region reiften, konnte man essen.

 

Man hatte früher auch keine Toiletten oder Bäder im Haus. Der Walzbach floss durch ganz Weingarten, die Bahnhofstraße wurde durch ihn geteilt.

 

Ab 18 Jahren mussten Männer eine Ausbildung zum Soldaten machen, aber nicht mehr, wenn sie älter als 58 Jahre waren. Es gab auch in der Luft und in der Nacht Krieg (Angriffe). Dadurch, dass die Flieger in der Luft gekämpft haben, hat auch der Zug etwas abbekommen. Es gab einen schweren Angriff in der Bahnhofstraße, dann retteten sich viele Menschen in einen Bunker. Ein Bunker ist ein Schutzraum, da passen ungefähr 300 Personen hinein. Es gab 3 Bunker in unserem Dorf.

 

Auch die Schule fiel aus, weil Krieg war. Von April bis Mai 1945 war der Krieg in Weingarten. Es gab Essensmarken, da stand zum Bespiel „Zucker“ darauf, dann bekam man ein halbes Pfund Zucker und von der Karte wurde etwas abgeschnitten.

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