Die Klasse 6 im Römermuseum Stettfeld

Am 9. Juli besuchten wir das Römermuseum in Stettfeld. Begleitet wurden wir von Frau Deufel und Frau Ganninger. Vor dem Museum machten wir erst mal Rast auf den Bänken und aßen unser Vesper. Nach dem Essen war das Museum geöffnet. Wir gingen rein und stellten zuerst unsere Taschen ab. Die Expertin Frau Kraft erzählte uns, dass die Römer auf zwei verschiedenen Straßen vor 2000 Jahren durch das Land zogen: Von Heidelberg nach Baden-Baden und von Speyer nach Augsburg. An der Kreuzung dieser beiden Straßen siedelten sich Menschen an, die Gasthäuser betrieben und einen Markt abhielten. So wurde der Ort Stettfeld gegründet.

Die Römer trugen über der Kleidung eine Brustrüstung, außerdem Sandalen, einen Helm, wie ihn heute noch die Feuerwehr verwendet, ein Schutzschild und ein Schwert. Die Sklaven trugen nur eine Art Unterhemd. Die nannte man Tunika. Sie war naturfarben, denn die farbigen kosteten mehr Geld.

Die Kinder spielten in ihrer Freizeit Spiele. Mühle gab es damals auch schon. Wir lernten, dass die Römer Nüsse nahmen und diese in einen Tontopf warfen – wer häufiger traf, hatte gewonnen. Das probierten wir mit Walnüssen aus. Außerdem sahen wir ein Modell eines römischen Hauses, bei dem zur Straße hin ein Laden war.

Bevor wir wieder zurück nach Weingarten fuhren, machten wir eine kleine Wanderung durch das Naturschutzgebiet nach Ubstadt. Nach einem leckeren Eis ging es zurück nach Hause.

Andreas Fanz, Klasse 6

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